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Digital Experience

Auf der eday14 fand das sogenannte „E-Day Wunschkonzert“ nach den Regel der Pecha Kucha statt. Auf der größten und bekanntesten E-Business-Veranstaltung der Wirtschaftskammer Österreich wurde schnell und pointiert im großen Julius Raab-Saal um die Wette präsentiert.

Jede(r) Interessierte konnte dieses Programm mitgestalten! Denn beim „Wunschkonzert“ ging es darum, Themen und Ideen Gehör zu verschaffen, die im offiziellen E-Day-Programm nicht vorkamen. Im Jänner konnten Themen eingereicht werden und mittels Voting wurden die 8 interessantesten Themen ermittelt, die dann im PECHA KUCHA Format präsentiert wurden.

Einer der 8 Themen war „DIGITAL EXPERIENCE STATT 0815 WEBPRÄSENZ“ von Roswitha Handl, BA (CEO der C8 Agentur Consulting Academy) und DI Zeljko Puljic (CEO der MontenaSoft):

Man nehme eine gute Strategie, packe das Ganze in eine interessante Geschichte, mache sich reichlich Gedanken über ein ansprechendes Design und setze dann eine verlässliche und agile IT-Infrastruktur als Vehikel ein. Damit wir am Ende des Tages digitale Erlebniskonzepte für unsere Kunden kreieren können.

Auslöser für das digitale Marketing war die Smartphone Revolution. In den nächsten Jahren werden über 40 Prozent der Smartphones mit NFC ausgestattet sein und das ermöglicht uns, dass wir immer und überall miteinander verbunden sind. Durch diese Entwicklung ergibt sich eine vollkommen neue Zielgruppe, die „Generation Connected“, d.h. wir sind immer und mit allem permanent verbunden.

Das geht soweit, dass unser normales Leben immer online ist. Ich muss mir schon bewusst Momente heraussuchen, in denen ich offline bin und das sind ganz spezielle Momente. Das verändert unser ganzes Leben und im Speziellen das Kommunikationsverhalten. Kommunikation passiert immer „jetzt“ und „unmittelbar“. Diese neue Kommunikationsweise erfordert auch neue Vermarktungsstrategien.

Früher waren es die Massenmedien, die wir als Verkaufsschlager gesehen haben. Die Erreichbarkeit war enorm hoch, aber die Relevanz war extrem niedrig. Der Verkaufsprozess war in die Zukunft verlagert und der Kunde kauft vielleicht oder eventuell nie. Streuverluste waren die unbeliebte Nebenerscheinung.

Heute geht man hin zur Personalisierung. Die Erreichbarkeit ist enorm gering, manchmal ist es wirklich nur mehr eine Person, aber die Relevanz ist enorm hoch. Und der Kunde kauft jetzt und nicht in ferner Zukunft oder später. Das bedeutet, dass man sich aus der Masse hervorheben muss: „Be unique – Sei einzigartig“. Man baut um sein Produkt ein Service System auf. Dieser Service bietet dann einen Mehrwert für unsere Kunden und so kann man sich von der Masse abheben. Dieser Mehrwert entsteht, wenn wir zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, die richtigen Inhalten liefern. Wenn wir diese Faktoren zusammen bringen, dann sprechen wir von Context/Engagement. Wenn wir das anwenden, dann erhalten wir zufriedene, engagierte und glückliche Kunden. Wir überzeugen mit Mehrwert und Glücksmomenten und das schaffen wir alles mit der Unterstützung einer soliden IT-Infrastruktur.

An Hand von meiner Freundin Anna werden wir jetzt sehen, was wir tun können, um ihr ein schönes Einkaufserlebnis bieten zu können: Anna geht gerne einkaufen, produziert und konsumiert Content und ist in vielen Communities zu Hause. Wir wollen die Anna am Ende des Tages glücklich sehen und wir wollen, dass sie sich mit unseren Produkten und Dienstleistungen wohlfühlt. Wir begleiten Anna virtuell, in dem wir die Technologie der Geolocation verwenden. Wenn wir Anna glücklich sehen wollen, dann müssen wir alle Kanäle auch in Context bringen und so verändert sich auch die Kommunikation mit Anna und die Kommunikation geht immer in den Dialog. Wenn wir auf das Kommunikationsbedürfnis von Anna nicht eingehen, dann wird sie das sicher nicht glücklich machen und dann müssen wir noch beachten, dass Anna auch hauptsächlich über Suchmaschinen zu uns findet und auch dafür brauchen wir die geeignete Technik. Alle diese technologischen Entwicklungen bewirken eine Demokratisierung des Marktes. Holen Sie sich das Know-How ins Boot und teilen Sie dieses Know-How mit anderen branchenverwandten Unternehmen. Dann können sie ganz entspannt in Ihre eigene digitale Unternehmer-Zukunft segeln.

Wenn Sie mehr Informationen zu diesem Thema haben möchten, dann bitte ich Sie, direkt Kontakt mit den Vortragenden aufzunehmen:

Roswitha Handl, BA
CEO, C8 Agentur Consulting Academy
MQM 2 | Top OG | B 01
Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Wien
T +43 1 40 60 400
E rh@c-8.at
W www.c-8.at

DI Zeljko Puljic
CEO, MontenaSoft
MQM 2 | Top OG | B 01
Karl-Farkas-Gasse 18, 1030 Wien
T +43 699 19084898
E office@montenasoft.com
W www.montenasoft.com

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Guidelines für Facebook & Co.

Während der E-Day14 konnten die Besucher auch praktische Hilfestellungen zu E-Business Basisthemen – besonders für kleine Unternehmen – erhalten.

Dabei gefiel mir besonders der Vortrag von Herrn David Obererlacher von der Milestones in Communication.

In seinem Vortrag ging es darum, wie man mit leicht verständlichen Guidelines auf Facebook & Co. erfolgreich sein wird.

Grundsätzlich gilt, dass jedes Unternehmen mehr verkaufen will! Das kann aber nicht das Ziel sein, das man beispielsweise durch eine Facebook-Seite erreichen will.

Unternehmen – und ja, das trifft auch und vor allem auf EPUs zu – sollten vielmehr versuchen, ihre Bekanntheit zu steigern. Vor allem durch die stetige Verbesserung ihrer „Digitalen Reputation“.

Reputation ist schon seit Jahrzehnten das höchste Ziel strategischer Pressearbeit.

Klassisch kennen wir diese Reputation als „Persönliche Reputation“. Wie denken Freunde, Familien, Bekannte, Geschäftspartner, oder Mitarbeiter über mein Unternehmen. Diese Reputation kennen wir und können sie auch schnell persönlich und direkt beeinflussen. Das größte Feld ist die „Öffentliche Reputation“, also wie das Unternehmen von der breiten Masse und in den Medien wahrgenommen wird. Diese kann man nur über Kampagnen, Interviews, Sponsoring, etc., also mit klassischer Pressearbeit bzw. Werbung beeinflussen.

Durch die Digitalisierung und dem Aufkommen von Social Media und vor allem der täglichen Verwendung von Suchmaschinen ist jedoch ein neuer Aspekt der Reputation entstanden: Eine „Digitale Reputation“. Ein User muss eine Person (oder eine Marke) weder kennen noch das Gegenüber den User, um sich eine Meinung zu bilden und diese auch öffentlich kundzutun. Diese Digitale Reputation lässt sich mit einem professionellen Auftritt auf Social Media Plattformen aber steuern und nutzen.

Die reine Anzahl an Fans oder Follower ist dafür kein Indiz. Vielmehr müssen die Personen, die das Unternehmen hat, auch positiv über die Leistungen und Produkte sprechen. Wenn ich ein iPad an einem meiner ersten 1000 Fans verschenke, hab ich zwar schnell 1000 Fans, aber mit dem Unternehmen identifiziert sich davon keiner.

Was sollten Sie als Unternehmer also tun?

Schritt1: Setzen Sie sich ein realistisches Ziel!

Schritt2: Erarbeiten Sie eine Strategie! Wenn erwünscht, ist auch mit externer Hilfe möglich.

Schritt3: Agieren Sie auf Augenhöhe mit ihren Fans und Followern! Ein Beitrag sollte einfach, konkret oder emotional sein!

Sie werden schnell erkennen, dass Social Media für die meisten Österreicher Alltag ist. Sie werden  durch Beobachten und Beachten der Feebacks besser werden und neue Chancen entdecken. Vor allem werden Sie aber verstehen, dass Social Media der Reputation und der Kommunikation dienen – und kein reines Marketingtool sind.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder eine Unterstützung bei der Erstellung Ihrer Strategie wünschen, dann bitte ich Sie, direkt mit Herrn Obererlacher, BA Kontakt aufzunehmen:

Alser Straße 32/19
A-1090 Wien
T +43 1 890 04 29 – 36
M +43 664 54 91 397
E david.obererlacher@minc.at
W www.minc.at

Behinderte Menschen als Konsumenten

It has been said that technology has made the world smaller, but for the blind or those with poor vision, not necessarily. But there are some innovative and useful apps available to the vision impaired, because the blind can virtually see color and light.

Während der E-Day14 fand ich einen Vortrag besonders interessant und bedeutsam, und zwar den Vortrag von Herrn Mag. Klaus Höckner und Herrn Daniele Marano von der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs.

Bei diesem Vortrag „Mobile Accessibility – Grenzenloses Unternehmen- Unternehmen für alle“ ging es um neue Entwicklungen für den Unternehmenserfolg von morgen nach dem Motto „Behinderte Menschen sind Konsumenten“.

Haben Sie gewusst, dass 20% der europäischen Bevölkerung zur Gruppe der behinderten bzw. älteren Menschen gehört?

Im Jahre 2030 werden es 30% sein!

Bei ihrem Vortrag stellte Herr Daniele Marano einige nützliche und leistbare Apps für sehbehinderte Menschen vor: u.a. den „ColorSay“, „Say Text“, „Voiceye“, „Barcoo“ und „TapTapSee“.

Wenn Sie nähere Informationen zu den erwähnten Apps haben möchten, dann lade ich Sie gerne ein, auf diese Internet-Seiten einen Blick zu werfen: ”Color ColorSay – Farbscanner“: kuubus.de/farbscanner-colorsay/ , „Say Text“: www.youtube.com/watch?v=PlWJF27IdX4 , “Voiceye”: itunes.apple.com/at/app/voiceye/id496389982?mt=8 , “Barcode & QR Scanner barcoo”: play.google.com/store/apps/details?id=de.barcoo.android&hl=de und “TapTapSee”: www.taptapseeapp.com/ . Die Idee, z.B. den Inhalt einer Speisekarte als einen QR-Code auf die Speisekarte anzulegen wäre geradezu ideal für die Anwendung des “Barcode & QR Scanner barcoo”.

Generell zu diesem Thema sind nach Meinung von Herrn Mag. Klaus Höckner folgende Punkte wichtig:

  • Informations- und Kommunikationstechnologien stellen eine Revolution für das Leben von Menschen mit Behinderungen dar.
  • Sie ermöglichen einen selbstbestimmten Zugang zu Informationen, Dienstleistungen und Gütern.
  • Dies aber nur dann, wenn man nicht wieder Barrieren einbaut, so dass diese Gruppe von Menschen von der Benutzung des Internets ausgeschlossen wird.
  • Beispiele:
    • Seiten, die nur mit Maus zugänglich sind – Blinde Menschen, Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen sind ausgeschlossen,
    • Seiten ohne Möglichkeit einer alternativen Ausgabe – damit können blinde Menschen diese sich nicht vorlesen lassen oder auf der Braillezeile anzeigen lassen,
    • schlechte Programmierung – nicht standardkonforme Programmierung,
    • Bilder werden nicht beschrieben, PDFs, die nicht bearbeitbar sind, werden verwendet.
  • D.h., es stellt sich die Frage, wer ist betroffen: Blinde Menschen können z. B. Bilder nicht erkennen und benötigen Sprachausgabe oder Braille Tastatur, Menschen mit Sehschwäche können eine kleine Schrift kaum erkennen, Personen mit einer Farbfehlsichtigkeit (Farbenblindheit): Kognitive Einschränkungen brauchen einfach verständliche Inhalte, Personen mit Spastiken können keine Maus bedienen: benötigen alternative Eingabegeräte und Sprachsteuerung und gehörlose Menschen können kein Audio verstehen.
  • Es gibt Richtlinien, die nur eingehalten werden müssen, damit Barrierefreiheit gegeben ist, die sog. WCAG 2.0 (auch als internationale Norm gültig: ISO/IEC 40500:2012).
  • Gesetze müssen eingehalten werden: seit 2008 gibt es eigentlich die Verpflichtung, Websites barrierefrei zu gestalten – Übergangsfrist läuft Ende diesen Jahres aus!
  • Jeder Mensch soll – unabhängig seiner Behinderung – alle Websites und Apps mit jedem beliebigen Ausgabegerät bedienen können.
  • Accessibility ist auch ein Usability-Problem: je besser und barrierefreier Websites gestaltet sind, desto besser zugänglich für alle Menschen und auch vor allem für ältere Menschen.
  • Ältere Menschen sind von allen Arten von Behinderung betroffen, auch wenn sie es nicht hören wollen:
    • nachlassende Sehkraft bis zur Erblindung,
    • Gehörbeeinträchtigungen bis zur Gehörlosigkeit,
    • motorische Beeinträchtigungen, die z.B. dazu führen, dass man eine Maus nicht mehr bedienen kann.
  • Einhaltung von Accessiblity/Usability führt auch dazu, dass wir auf allen Geräten das Internet bedienen können, so auch auf Tablets, Smartphones etc. und auch in Umweltbedingungen, die uns behindern (laute Umgebung, U-Bahn etc.).
  • Design4All  ist das Prinzip, um das es hier geht: nicht für spezielle Nutzergruppen spezielle Lösungen kreieren, sondern für die Gesamtheit der  Bevölkerung designen!
  • Schließen wir die Digital Gap und warum/wie:
    • Sinnvoll (Mehrnutzen, Arbeitserleichterung),
    • Benutzerfreundlich (Hilfestellungen, alternative Möglichkeiten),
    • Bedürfnisgerecht/Zielgruppengerecht,
    • Gutes Screendesign (fokussiert, strukturiert, Wahrnehmung),
    • Effektiv und effizient (Zeit sparen, Fehler vermeiden),
    • Gute Verfügbarkeit (Zuverlässigkeit, Performance).

Folgende wirtschaftliche und soziale Folgen wurden von der EU Kommission geschätzt, dazu die Zusammenfassung von Herrn Mag. Klaus Höckner:

  • Wirtschaftliche Folgen: Unter der Annahme, dass die Websites öffentlicher Stellen in den sechs Mitgliedstaaten, die noch keine Maßnahmen zur Gewährleistung eines barrierefreien Webzugangs getroffen haben, bisher keinerlei Barrierefreiheit aufweisen, müssten zwischen 37 und 88 Mio. EUR investiert werden, damit die Vorgaben zu 100 % erfüllt sind. Die jährlichen Ausgaben betragen Schätzungen zufolge 41 Mio. EUR, wenn man davon ausgeht, dass ein Drittel der Websites neu entwickelt und die Barrierefreiheit der restlichen Websites aufrechterhalten und überwacht werden müsste. In den 21 Mitgliedstaaten, die bereits Maßnahmen zur Sicherstellung eines barrierefreien Webzugangs getroffen haben, sind nur minimale zusätzliche Investitionen erforderlich, da die betroffenen Websites öffentlicher Stellen in den Anwendungsbereich bestehender nationaler Vorschriften fallen. Die Anbieter von Dienstleistungen zur  Sicherstellung eines barrierefreien Webzugangs würden infolge des größeren Marktes und geringerer Markteinführungskosten für ihre Dienste von Skaleneffekten profitieren. Der wirtschaftliche Nutzen für öffentliche Stellen wäre erheblich, da sie einen größeren Bevölkerungsanteil erreichen könnten.
  • Soziale Folgen und Sensitivitätsanalyse: Bessere Möglichkeiten zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Teilhabe für viele Menschen, insbesondere für ältere Menschen und Menschen mit funktionellen Einschränkungen. Bessere Beschäftigungsmöglichkeiten in ganz Europa für Fachleute im Bereich des barrierefreien Webzugangs. Was den zu erwartenden finanziellen Nutzen betrifft, so ist dieser mit 400 Mio. EUR für jede Zunahme der Beschäftigung um 1 %, 30 Mio. EUR für jede Verbesserung des Webzugangs um 1 % (durch Zeitersparnis) und 300 Mio. EUR für jede Zunahme des Online-Einkaufs um 10 % anzusetzen.

Für diese Zitate und Fakten benutzte Herr Mag. Klaus Höckner folgende Quellen: Fachschriften der German UPA, herausgegeben von German UPA e.V., Band II Barrierefreiheit – Universelles Design und Bericht des Arbeitskreises Barrierefreiheit.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren wollen, dann bitte ich Sie,

Herrn Mag. Klaus Höckner
Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs
T +4313303545-24
T +436642241433
E hoeckner@hilfsgemeinschaft.at
und über XING, LinkedIn oder Facebook zu kontaktieren.

 

Das war mein Tag als #eday14 Blogpartner

Gestern fand in Wien der E-DAY der WKO statt, an dem wir als offizielle Blogpartner teilgenommen haben, um über die Geschehnisse vor Ort zu berichten.

Das Thema des diesjährigen E-DAYs lautete: Grenzenloses Unternehmen und es waren wieder zahlreiche Experten als Redner vortragen. Das Programm war breit gefächert und bot brandaktuell gehaltene Vorträge sowie Workshops und Webinare zu folgenden Themen an:

Während der Veranstaltung habe ich als Blogpartner zu diesen Themen über meinen Twitter-Account spannende Links und Infos getweetet.

Grenzenloses Unternehmen – Mitarbeitersuche 2.0

In die praktischen Auswirkungen des „Arbeitens von morgen mithilfe neuer Technologien, Services und Tools“ hat Frau Charlotte Eblinger, Geschäftsführerin der Personalberatung Eblinger & Partner, mir in einem persönlichen Gespräch Einblicke gegeben.

Grenzenloses Unternehmen bedeutet, dass Unternehmen ihre Wachstumsmärkte online finden. Die Mitarbeitersuche 2.0 bedeutet, dass Mitarbeiter gleich um die Ecke oder auch am anderen Ende der Welt sitzen können. Mobiles (flexibles) Arbeiten und Kooperationen machen über alle räumlichen und zeitlichen Grenzen hinweg völlig neue Unternehmensstrukturen und Organisationen möglich. Das gilt auch für die potenziellen Bewerber, die bereits im Vorhinein bestens über das Unternehmen selbst informiert sind.

Mit dem Web 2.0 hat sich die Personalsuche sowohl für Personalberater als auch für Unternehmen verändert. Soziale Plattformen haben Unternehmen und Bewerber transparenter gemacht und der Informationsstand ist heute auf beiden Seiten ein anderer. Das erste Interview wird meist schon über Skype geführt.

Im Prinzip ist die Mitarbeitersuche eine teure Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass sich die Kosten einer Fehlbesetzung im Durchschnitt auf ein bis 1,5 Jahresgehälter belaufen. Daher ist es sinnvoll – trotz der grenzenlosen Möglichkeiten – die Mitarbeitersuche an Experten auszulagern, denn damit können unnötige Fehler vermieden werden. Diese sogenannten Wahrnehmungsfehler liegen auf der Hand: Aktives Lügen ist nicht leicht erkennbar, die objektive Selbsteinschätzung des Interviewers ist auf die eigene Person bezogen und die eigene Sympathie dem anderen gegenüber spielt immer eine große Rolle.

Diese und viele andere Tipps können Sie im Saal 1 zum Thema „eLearning und Arbeit“ um 10:30 bis 12:00 erfahren!

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, dann bitte ich Sie, direkt Kontakt aufzunehmen:

Mag. Charlotte Eblinger, MSc
Eblinger & Partner
Personal- und Managementberatungs GmbH
Weihburggasse 9
1010 Wien
T
+43-1-532 33 33 – 0
E office@eblinger.at
W www.eblinger.at